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Die Beschreibung des Exponats

Die drei Arbeiten dieses Konzeptes Das Dörte Arnz Projekt folgen den Regeln der dreifachen Exposition. 

– Sie sind konzeptionell (und exemplarisch)
– Sie sind historisch
– Und sie sind formal.

Was hier präsentiert ist, ist in seiner Substanz auch im Sinne von drei Motiven artikulierbar.

– Der Notwendigkeit einer transzendentalen Organisation der einzelnen Bilder
– In der Exposition des Dargestellten als Negation
– Und drittens in der Frage, was denn im Erscheinen des Bildes die Negation ist.

Wie ist die Ungebundenheit dieser Objekte als Vielheit und letztlich als Stabilität der Welt dargestellt? Warum und wie gibt es diese Welt des Das Dörte Arnz Projekts an statt des Chaos?

Es zeigt sich in bemerkenswerter Weise, dass das Exponat mit lediglich drei einfachen Operationen absolut vollständig zu beschreiben ist. 

– Der Gegebenheit eines Minimums der Erscheinung
– Der Möglichkeit der Erscheinung in drei Variationen des Gegenstandes
– Und der Möglichkeit die Symbole der Elemente in einer Vielheit visuell synthetisierenzu können.

Zur Historie

Die Vorarbeiten an den drei Bildern wurden im Jahre 2008 gemacht. Die konzeptionellen und gestalterischen Arbeiten sind 2010 durchgeführt worden. Die technische Realisation sowie die Aushändigung an Dörte Arnz erfolgt im Jahr 2013.

Ausstellungsort

Ort: Peter-Lemmer-Haus

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